Anästhesie

Gilbert&Theurer_01_15x10-neuMögliche Formen der Anästhesie
Welche der folgenden Anästhesie-Formen in Ihrem persönlichen Fall angewandt wird, werden Dr. Schweiker und Dr. Thomas mit Ihnen vor der Behandlung festlegen.

Die Betäubung wird von unserem erfahren Anästhesie-Team:
Dr. Friederike Gilbert, Dr. Frank Theurer und Dr. Christoph Eisinger durchgeführt.

Lokale Anästhesie

Die häufigste Form der Anästhesie ist die lokale Betäubung am Auge mittels einer sehr dünnen Nadel. Damit wird das Betäubungsmedikament neben den Augapfel gespritzt und nicht, wie häufig irrtümlich gemeint, in das Auge!

Diese Form der Betäubung führt dazu, dass Sie während der Operation weder etwas spüren noch versehentlich das Auge bewegen können. Sie sind bei der Operation aber bei vollem Bewusstsein.

Die Tropfanästhesie

Wird die Operation hingegen in der sog. „Tropfanästhesie“ durchgeführt, werden präoperativ mehrfach in kurzen Abständen betäubende Augentropfen gegeben. Auch hier ist die OP schmerzfrei, das Auge aber nur oberflächlich betäubt und der Operateur auf Ihre „Mitarbeit“ angewiesen: Sie können das Auge noch bewegen. Sie werden daher aufgefordert, die Augen immer geöffnet zu halten und in das helle Licht des OP-Mikroskops zu sehen.

Vollnarkose

Selten wird die Operation des Grauen Stars in Vollnarkose notwendig, aber auch für diese Fälle ist unser OP-Zentrum gerüstet und die Operation ambulant durchführbar. In jedem Fall ist vor, während und nach dem Eingriff ein/e Anästhesist/in anwesend, um Sie zu betreuen und Ihren körperlichen Zustand zu überwachen.

Gerne kann Ihnen auf Wunsch ein Beruhigungsmittel verabreicht werden. Nach der entsprechenden Vorbereitung werden Sie direkt in den sterilen OP-Saal gefahren.